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Die Labelkommission entscheidet über die Vergabe des Labels iPunkt.

«Arbeiten zu können ist für viele Menschen wichtig für psychisches Wohlbefinden. Arbeit bietet eine sinnvolle Lebensaufgabe an und ist ein wichtiger Bestandteil im Aufbau eines sozialen Netzes und im Ermöglichen von Inklusion. Menschen mit einer Behinderung sind auf Arbeitsstellen angewiesen, bei denen sie ihre Stärken einbringen und sich weiter entwickeln können. Ich hoffe, dass in naher Zukunft für Menschen mit einer Behinderung die Chancen im 1. Arbeitsmarkt eine Stelle zu finden, deutlich verbessert werden.»

«Als Leiterin der Abteilung Integration bei der Invalidenversicherung ist es mein Ziel, Menschen mit Beeinträchtigung über Ausbildung, Umschulung und begleiteten Wiedereinstieg den Zugang zum ersten Arbeitsmarkt zu ermöglichen. Dabei sind engagierte Arbeitgeber unverzichtbare Partner. Durch meine Tätigkeit im iPunkt-Beirat beider Basel unterstütze ich gezielt den Dialog und die Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Fachstellen. Die Charta steht für eine praxisnahe, lösungsorientierte Haltung zur beruflichen Inklusion – und genau dafür setze ich mich ein.»

«Auch Menschen mit einer Behinderung absolvieren Aus- und Weiterbildungen. Sie haben Qualifikationen, mit welchen auch sie eine faire Chance im ersten Arbeitsmarkt verdienen. Seitens der Arbeitgeber gibt es aber oft Ängste und Vorurteile, welche abgebaut werden müssen. Die CHARTA unterstützt dieses Vorhaben seit Jahren nachhaltig. Der Arbeitgeberverband engagiert sich im Beirat, damit möglichst viele Menschen mit einer Behinderung eine befriedigende Arbeit erhalten und so unabhängiger von der Unterstützung der Sozialversicherungen ihr Leben führen können.»

«Eingliederung vor Rente: Das oberste Ziel der Invalidenversicherung ist, behinderte Menschen so weit zu fördern, dass sie ihren Lebensunterhalt ganz oder teilweise aus eigener Kraft bestreiten und ein möglichst unabhängiges Leben führen können. Dazu leistet die CHARTA einen wichtigen Beitrag. Mit dieser CHARTA kann die Wirtschaft den Tatbeweis antreten, dass Quotenregelungen nicht der richtige Weg sind.»

«Der Arbeitsmarkt ist für alle offen und Arbeitgebende erfüllen eine soziale und gesellschaftliche Verantwortung: Was selbstverständlich klingen mag, wird leider oft in der Realität (noch) nicht umgesetzt. Die CHARTA unterstützt die Wirtschaft, Selbstverständliches auch selbstverständlich umzusetzen; Sie setzt sich für Chancengerechtigkeit ein, baut Kontakt- und Schwellenängste ab und bietet sowohl den Menschen mit einem Handicap als auch den Arbeitgebenden neue Perspektiven. Anders ist normal. Es freut mich sehr, im Beirat des Labels iPunkt Impulse zu geben.»